Heilkreis

Diese Meditation soll dich darin unterstützen, ein belastendes Thema in Bewegung zu bringen, Ressourcen zu mobilisieren und den inneren Frieden zu vertiefen.
Der Heilkreis ist eine geführte Gruppenmeditation, während der Ihre speziellen Anliegen – seien es gesundheitliche Themen, problematische Lebenssituationen oder geistig-seelische Belange – einen lösenden Prozess durchlaufen können, unterstützt durch die Kraft der Gruppe und die Ausrichtung auf das eigene Herz. Mehr über mein Verständnis von Heilung und dem Heilkreis erscheint in meinem Blog, den Sie unter Aktuelles finden. Der Heilkreis ist integrativ und unabhängig von religiösen Konzepten und Glaubensformen.
Nach der Meditation nehmen wir uns Zeit, um Eindrücke, Erkenntnisse und Fragen zu besprechen.
JEDEN 1. MONTAG IM MONAT UM 19.30 UHR
Dauer: ca. 60-75 Minuten.
Ort: Sjael, Schwiebusser Straße 9, 10965 Berlin
Nach Rücksprache können Sie auch via Zoom daran teilnehmen. Bitte melde dich dazu vorher bei mir an.
Meditation
Die Meditation ist und bleibt seit 1994 meine Lebensbegleitung und Quelle der Inspiration. Einige Lehrerinnen und Lehrer unterschiedlicher Religionen und Schulen haben seitdem meine Praxis geprägt. Da sei zuerst der Buddhismus genannt und eine japanische Mahayana-Schule, die Soka Gakkai. Fast 20 Jahre übte ich mich zweimal täglich in der Mantrameditation, die auf dem Rezitieren des Mantras Nam Myoho Renge Kyo basiert. Dann folgten Jahre der Beschäftigung mit den unterschiedlichsten Meditationsschulen: von dem hinduistisch geprägten Yogameister Paramahansa Yogananda, der indischen Mystikerin Mutter Meera, Ramana Maharshi als Lehrer des Advaita Vedanta; nicht zuletzt Eckart Tolle und Neale Donald Walsch, die mich wieder mit dem christlich (nicht kirchlich) geprägten Gottesbegriff versöhnten.
Seit einigen Jahren meditiere ich meiner inneren Stimme folgend ohne feste Lehre. Mir geht es um die bewusste Wahrnehmung und tiefe Akzeptanz des lebendigen Augenblicks, so wie er eben ist. Am liebsten in Stille. Nicht um der Erleuchtung Willen meditiere ich, auch nicht (mehr) in der Erwartung, ein „besserer“ Mensch zu werden – vielleicht, um immer wieder wahrzunehmen, wer ich Nicht bin. Und dann gibt es auch diese Augenblicke liebevoller Freude darüber, dass alles ist, wie es ist.
